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  • Die Botschaft von Bischof Tamás Fabiny

    Budapest – Tamás Fabiny hat eine Botschaft für die Schwestern und Brüder in Ausland gesendet. Im Video hat der leitende Bischof davon erzählt, wie die Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn die Zeiten der Pandemie überlebt hat. Er hat über das Gemeindeleben, über die Situation in den Schulen und in den diakonischen Institutionen berichtet.

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  • Kreuz und Fahne – über das dritte Band der Serie „Háló-Netz”

    Budapest – Obwohl das Publikum die Verarbeitung der Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in den parteistaatlichen Jahrzehnten – im Vergleich zu den anderen historischen Kirchen - im allgemeinen als schnell bezeichnet, könnte man dies im Spiegel der Ereignisse auch als schleppend betrachten. 15 Jahre nach den ersten Parlamentswahlen von 1990 erklärte die Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn, daß infolge der rechtswidrigen Veröffentlichung der Agentenliste von einer unbekannten Person die Forschung und die Aufarbeitung der Akten, die die kirchlichen Personen betreffen, notwendig sei. Es sind wieder zwei Jahre vergangen, die Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche hat den Ausschuss zur Veröffentlichung der Fakten 2007 gegründet.

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  • „Das Recht des letzten Wortes” – Bemerkung zum 3. Band der Buchserie „Netz”

    Budapest – In den heutigen Tagen ist das dritte Band der Buchserie „Netz” erschienen. Hinsichtlich der Koronavirus-Pandemie haben leitender Bischof Tamás Fabiny, Landeskurator Gergely Prőhle, Réka Kiss Vorsitzende der Gesellschaft des Nationalen Gedächtnisses und Katalin Mirák, Autorin des Buches, Leiterin des Ausschusses zur Veröffentlichung der Fakten der ELKU in einer Podcast-Sendung über das Buch gesprochen, einer deren Akteure dr. Béla Harmati ist. Der pensionierte Bischof hat diesbezüglich unserer Redaktion seine Gedanken geschickt. Wir hoffen, daß es später auch zu einem persönlichen Gespräch kommen kann.

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  • Péter Esterházys Erbe 
im Schutz der Lutherrose

    Budapest – Der vor vier Jahren verstorbene ungarische Schriftsteller Péter Esterházy, der auch im deutschen Sprachraum große Popularität genoss, wäre dieser Tage 70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass durfte das ungarische lutherische Internetportal lutheran.hu bekannt gegeben, dass die Familie Esterházy die Bibliothek von Péter und Gitta Esterházy der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn geschenkt hat. Verwalter der Bibliothek wird die Evangelisch-Lutherische Zentralsammlung. Gabriella H. Hubert, die Leiterin der Sammlung, Tamás Fabiny, der leitende Bischof, und Gergely Prőhle, der Landeskurator der ELKU, sprechen über die Schenkung, über den geistigen Wert dieses besonderen Kulturschatzes und über die theologischen Aspekte der Esterházy-Texte.

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  • Die Warschauer Erklärung wurde unterzeichnet

    Warschau – Am 17. September 2019 unterzeichneten die Lutherische Kirchen der V4 Ländern in Warschau eine gemeinsame Erklärung. Die hat das Ziel auf die heutigen Herausforderungen zu reagieren, engere Beziehungen in der Zukunft zu knüpfen und die Zusammenarbeit in der osteuropäischen Region innerhalb des Lutherischen Weltbundes als Priorität zu behandeln.

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  • Habsburger im Landeskirchenamt

    Budapest – Am 15. Januar 2019 wurde das Landeskirchenamt von außergewöhnlichen Gästen, den Brüdern Károly und György Habsburg besucht. Unser Landeskurator Gergely Prőhle, in der Anwesenheit vom Leitenden Bischof Tamás Fabiny und Direktor des Landeskirchenamtes György Krámer, führte die Söhne vom Otto Habsburg, dem letzten Tronfolger im Gebäude herum.

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  • Barbara Lötzsch deutsche Pfarrerin wurde in ihr Amt in Budapest eingeführt – BILDERREPORTAGE

    Budapest – Die Deutschsprachige Evangelische Gemeinde Budapest hat am Wochenende gefeiert: Pfarrerin Barbara Lötzsch wurde in ihr Amt am 9. September 2018 eingeführt. Die neue Pfarrerin der Gemeinde ist aus der Umgebung von Leipzig, Sachsen zu uns gekommen. Vorher hatte sie in Machern (Deutschland) in einer evangelisch-lutherischen Kirche elf Jahre lang gedient.

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  • Bischofseinführung im Südlichen Kirchenbezirk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn

    Szarvas – Am 30. Juni 2018 wurde im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Altkirche von Szarvas Dekan Péter Kondor in sein Amt, als neu gewählter Bischof des Südlichen Kirchenbezirks der ELKU eingeführt.

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  • Synoden-Versammlung – Karriereplan für Pfarrerinnen und Pfarrer angenommen

    Die Synode der Evangelisch-lutherischen Kirche (ELKU) hat seine Versammlung am 25. Mai 2018 gehalten. Eines der größten Diskussionsthemen des Tages war der Karriereplan der Pfarrerinnen und Pfarrer, wie der der Religionslehrerinnen und –lehrer. Pfarrer Máté Joób und Pfarrer Péter Kendeh, die Mitglieder jenes Teams waren, das den Vorschlag ausgearbeitet hat, haben darauf hingewiesen, dass seit mehr als zwei Dekaden das Bedürfnis bestand die Löhne der Pastoren und andere Leistungen für sie zu regeln.

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  • Missionstag in der Süd-Diözese

    Die Süd-Diözese der Evangelisch-lutherischen Kirche hat ihren Missionstag am 21. Mai 2018 in Pestszentimre, in Budapest gehalten. Im Programmangebot standen Gottesdienst, Bühnengespräch, Gruppendiskussionen und Konzerte. An diesem Tag nahmen aber auch die Schwestern und Brüder vom abdankenden Bischof Péter Gáncs, der 15 Jahre lang die Diözese geführt hatte, Abschied. Sein Nachfolger, Péter Kondor wird am Ende Juni, in Szarvas in sein Amt eingesetzt.

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  • Pfingstbesuch in Erbil

    Tamás Fabiny, leitender Bischof der Evangelisch-lutherischen Kirche in Ungarn (ELKU) und Gergely Prőhle, Landeskurator haben die Region Bashiqua in Irak während des Pfingstwochenendes besucht. Ihr Ziel war Familien vor Ort zu treffen, die von dem Ökumenischen Hilfswerk in Ungarn (MÖS) und vom Ministerium für Außenhandel und Außenpolitik durch das Programm „Ungarn hilft“ unterstützt wurden.

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  • Luther Zeichentrickfilm auf der Ungarischen Wissenschaftlichen Akademie

    Der Zeichentrickfilm, dessen Regisseur Zsolt Richly war und der vom Bischof Tamás Fabiny produziert wurde, wurde am 2. Mai 2018 an der Ungarischen Wissenschaftlichen Akademie in Budapest als Programmteil eines Filmklubs vorgestellt. Von den 10 Episoden wurden 4 dem Publikum gezeigt.

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  • Missionstag in der Nord-Diözese

    Der jährliche Missionstag der nördlichen Diözese fand am 12. May in dem Evangelisch-Lutherischen Gymnasium in Aszód statt. Mehr als 800 Leute aus 70 unterschiedlichen Kirchengemeinden nahmen daran teil. Das Thema lautete: „Mit ganzem Herzen“, hinweisend darauf, wie wichtig zukünftig die die Rolle der Familien sein wird.

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  • Das Programm des Treffens Szélrózsa online bekanntgegeben

    Das Szélrózsa-Festival (Windrose) der Evangelisch-lutherischen Kirche hat sein Programm auf der offiziellen Webseite des Festivals veröffentlicht. Unter den Programmen sind Gottesdienste, Bibelarbeiten, Forumsdiskussionen und viele andere Angebote zu finden. Die Organisatoren dachten auch an die internationalen Gäste, indem sie auch englisch-, wie deutschsprachige Programme in ihre Pläne aufnahmen.

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  • Neue Kapelle in Budapest – Pestszentimre eingeweiht

    Am 14. April 2018 wurde ein neuer Ort des Betens in Pestszentimre, einem Bezirk in Budapest von Bischof Péter Gáncs eingeweiht. Die hiesige Gemeinde plante schon bereits in 1930 eine Kirche zu bauen, doch die Pläne wurden durch den Krieg und die folgende politische Lage durchkreuzt.

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  • Tschechisch-Ungarische Konsultation auf höchster kirchlicher Ebene

    Der Synodalrat der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder (ECCB) und der Vorstand der Evangelisch-lutherischen Kirchen in Ungarn (ELKU) trafen sich in Brno zwischen dem 27-28. Februar 2018.

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  • Passionsspiel – Theologiestudenten auf Tour

    Jedes Jahr bereiten sich Theologiestudentinnen und -studenten auf die Karwoche mit einem Schauspiel vor, in dem sie die Geschehnisse zwischen Palmsonntag und Ostern inszenieren. Sie sind, die das Drehbuch schreiben und das ganze Stück auf die Beine stellen um so jedes Jahr ihre eigene Interpretation der Karwoche den Brüdern und Schwestern der Gemeinden vorstellen zu können.

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  • Neues Schutzhaus wurde in der Mátra übergeben

    Am Palmsonntag, dem 25. März 2018 wurde eine neue, evangelisch-lutherische Unterkunftsmöglichkeit in Mátraszentistván im Rahmen festlichen Gottesdienstes übergeben. Mátraszentistván ist ein kleines Dorf zwischen den Hügeln der Mátra, das unter Schiern und Bergsteiger sehr beliebt ist.

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  • Péter Kondor wurde zum Bischof der Süd-Diözese gewählt

    Nach der Bekanntgabe des Lutherischen Informationsdienstes der ELKU wurde Dekan Péter Kondor zum Bischof der Süddiözese der Evangelisch-lutherischen Kirche in Ungarn gewählt. Er folgt Bischof Péter Gáncs, der Ende Mai 2018 in den Ruhestand treten wird.

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  • Das neu-eröffnete Landesmuseum der Evangelisch-lutherischen Kirche ist unter den Besuchern sehr beliebt

    Nach einer Umfrage der letzten Zeit, ist das Evangelisch-lutherische Museum unter den Besuchern sehr beliebt. Das Museum war 2016 nach großen Rekonstruktions- und Bauarbeiten des Gebäudes und der dauerhaften Ausstellung neueröffnet worden. Der größte Schatz unter den Ausstellungsobjekten ist das originale Testament von Martin Luther.

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  • Evangelisch-lutherische Gemeinden bieten während der Kältezeit leidenden Menschen ihre Hilfe an

    In dem gewöhnlich kalten Wetter am Ende Februar haben etliche Gemeinden und Institute der Diakonie landesweite Esssensverteilung für die in Not organisiert. Die Evangelisch-lutherische Gemeinde im Bezirk Józsefváros hat an Obdachlosen essen und warme Kleidung verteilt.

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  • Tag der Religionsfreiheit in Ungarn

    Ab dem nächsten Jahr wird am 13. Januar der Religionsfreiheit in Ungarn gedacht – so entschied sich am 20. Februar 2018 das Ungarische Parlament einstimmig. Das Datum ist ein Gedenken an das Edikt von Thorenburg in 1568, ein Dekret, dass Katholiken, Lutheranern, Reformierten und Unitariern ermöglicht hatte ihre Religion frei zu üben.

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  • Erfolgreiche Spendensammlung im Advent: 15. Mio. Forints für irakische Heimkehrer

    Budapest – Der Bischofsrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn (ELKU) hat die Initiative ergriffen und eine Kampagne gestartet um Binnenflüchtlingen helfen zu können in ihr Zuhause zurückzukehren.

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  • Kirchentag in Kronstadt – MIT VIDEOS!

    Kronstadt – Nach zwanzig Jahren wurde in Siebenbürgen wieder Kirchentag gehalten. Gastgeber war die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien mit dem Zentrum Hermannstadt (Sibiu/Nagyszeben), doch in die organisatorischen Aufgaben wurde auch die ungarischsprachige evangelisch-lutherische Kirche in Rumänien miteinbezogen. Der Eröffnungsgottesdienst wurde am 29. September 2017 in Kronstadt in der berühmten Schwarzen Kirche gehalten. Die Sprache des Gottesdienstes war deutsch, doch sowohl für ungarisches als auch rumänisches Synchrondolmetschen wurde gesorgt.

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  • Interview mit Tamás Fabiny – 2017

    Der Ungarische Rundfunk (MR4) strahlt eine tägliche Sendung, namens „Treffpunkt am Vormittag”. In dem zweistündigen Programm geht es um das Leben der Ungarndeutschen und ist bei den deutschsprachigen Hörern In- und Ausland bekannt. In der Sendung wird auch über das Leben der Kirchen berichtet. Es ist sehr wichtig, dass sie im 500. Jubiläumsjahr auch über die Reformation berichten. Mit Bischof Tamás Fabiny haben sie einen Radiointerview gemacht, was sie hier anhören können.

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  • Von Wittenberg nach Budapest – Der lange Weg des Luther-Testaments

    Was haben der Reformator Philipp Melanchthon, ein ungarischer Raritätensammler aus dem 19. Jahrhundert und die Reichskanzlei des Dritten Reichs gemeinsam? Alle waren im Kontakt mit dem Testament von Martin Luther. Schon an diesem Umstand können wir feststellen, dass das Testament vom „Vater der Reformation” eine spannende Geschichte haben muss. Seit 1804 befindet sich das Dokument in Ungarn und ist heute im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche des Landes. In diesem Jahr kehrt „Luthers Letzter Wille” jedoch für eine Zeit nach Wittenberg zurück, in die Stadt, in der er einst verfasst worden war.

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  • Unter verfolgten irakischen Christen

    „Ungarische Fahne in Erbilb?“ – fragte ich erstaunt von Klára Keveházi, der Direktorin für nationale Entwicklung und humanitäre Aufgaben des Ökumenischen Hilfswerks in Ungarn, als wir am 22. April am internationalen Flugplatz der kurdistanischen Hauptstadt angekommen sind. „In der ist aber die Sonne drinnen!“ sagte Klári. Und tatsächlich, als ich näher rangetreten bin, sehe ich selber, dass inmitten der rot-weiß-grünen Fahne die Sonne mit ihren einundzwanzig Strahlen gold glänzt. Die nationale Flagge der viel gelittenen Kurden ist in den Nachbarländern – Syrien, Iran und in der Türkei verboten.

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  • 500 Jahre Reformation – Das Testament des Reformators

    Es muss in diesen Tagen vor 475 Jahren gewesen sein. Im Januar 1542 griff Martin Luther zur Feder und verfasste sein Testament. Der Reformator war inzwischen 59 Jahre alt, litt immer wieder an verschiedenen Krankheiten und war zu der Überzeugung gekommen, dass seine Frau Katharina versorgt sein sollte, falls er denn sterbe: Eine Produktion des IAD-Regionalbüro Magdeburg für radio SAW – ausgestrahlt am 1. Januar 2017. Im Beitrag ist ein Gespräch mit Bischof Tamás Fabiny.

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  • Ich bin evangelisch, ich fürchte mich nicht – Im Gespräch mit dem Sänger László Aradszky

    Ein ganzes Land summt seine großen Schlager. „Isten véled, édes Piroskám“ und „Nem csak a húszéveseké a világ“ zählen zu den Liedern, die er in Ungarn bekannt gemacht hat. Indessen ist weniger bekannt, dass der Sänger László Aradszky evangelisch-lutherisch ist. Wer ihn näher kennt, spürt, dass er mit sich selbst im Gleichgewicht ist und dass der Glaube und die Liebe Kraftquellen in seinem Leben sind, aus denen er immer – auch in schwierigen Zeiten – schöpfen konnte. Wie Gott ihn auf seinem Weg begleitet hat, darüber sprachen wir mit László Aradszky.

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  • Europa in Solidarität – evangelisch-lutherische Impulse

    Die Rede von Bischof Dr. Tamás Fabiny (Evangelisch–Lutherische Kirche in Ungarn) wurde vor der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Magdeburg, am 3. 11. 2016 gehalten.

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