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2022. Mai 27. 17:00

Verlängerung der Partnerschaft

Festliche Unterschreibung in Budapest

Die Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn und die Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verbindet seit 30 Jahren eine Partnerschaft. Die Vereinbarung, die den Rahmen der Partnerschaft festlegt, wurde am 26. Mai in Budapest, am Hauptsitz unserer Kirche, von den Leitern der beiden Kirchen weitere fünf Jahre verlängert. Anlässlich des Jubiläums wurde ein vielfältiger, auf die gemeinsame Vergangenheit zurückblickender, doch auf die Gegenwart stark fokussierender Kurzfilm gedreht.

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Am 26. Mai 2022 im Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn (ELKU) wurde der bereits vor dreißig Jahren zum ersten Mal unterschriebene Partnerschaftsvertrag der beiden Kirchen für weitere fünf Jahre festlich verlängert. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn wurde vom leitenden Bischof, Tamás Fabiny und Landeskurator Gergely Prőhle vertreten, anwesend waren noch weitere leitenden kirchlichen Persönlichkeiten und das Präsidium der Synode, wie auch die Leiterinnen und Leiter der Gemeinden und kirchlichen Institutionen. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern vertritt der Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Oberkirchenrat Michael Martin. Dabei waren noch Kirchenrat Raphael Quandt, Dorothea Droste Projektreferentin und Sandra Bach, persönliche Referentin des Landesbischofs.

Dem Festakt am Donnerstag ging eine dreitägige, bilaterale Konsultation in Visegrád voraus. Neben der Kirchenleitung nahmen auch die Abteilungsleiterinnen und –Leiter, wie Arbeits- und Fachreferenten beider Kirchen teil.

Die Konsultation wurde von der Abteilung für Ökumene und Außenbeziehung des Landeskirchenamtes gemeinsam mit den bayerischen Kolleginnen und Kollegen vorbereitet.

Über die Verlängerung der Partnerschaft wurde auf der Sitzung der Synode der ELKU (am Ende Februar) und in der Synode der Bayerisch-Evangelischen Kirche in März entschieden.

Anlässlich des Jubiläums wurde ein vielfältiger, auf die gemeinsame Vergangenheit zurückblickender, doch auf die Gegenwart stark fokussierender Kurzfilm gedreht. Der Film ist eine auf gemeinsam ausgearbeitetes Konzept basierende Koproduktion, in dem die Arbeiten des deutschen und ungarischen Stabes in Einklang gebracht und von beiden Partien finanziert wurde.

Nicht nur die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ungarn und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern heben die Wichtigkeit der partnerschaftlichen Beziehung hervor, sondern sämtliche Leiter und Leiterinnen der betroffenen Partnergemeinden und -instituten melden sich zum Wort.