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2022. März 02. 13:46

ELKU Synode trifft Beschluss über die Hilfeleistung der Flüchtenden aus der Ukraine

Die XI. Synode der Evangelische-Lutherischen Kirche in Ungarn (ELKU) hat während seiner Tagung am 26 Februar 2022 einen wichtigen Beschluss über die Hilfeleistung der wegen der Besatzung der Ukraine in schwere Lebenslage geratene und auf Flucht gezwungene Mitmenschen getroffen.

 

Die XI. Synode der Evangelische-Lutherischen Kirche in Ungarn (ELKU) hat während seiner Tagung am 26 Februar 2022 einen wichtigen Beschluss über die Hilfeleistung der wegen der Besatzung der Ukraine in schwere Lebenslage geratene und auf Flucht gezwungene Mitmenschen getroffen.

„Die russische Besatzung der Ukraine hat bewirkt, dass sowohl unsere ukrainischen Schwestern und Brüder in ihrem Heimatland als auch diejenige die auf der Flucht sind, humanitäre Hilfe brauchen.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Ungarn ist der Hilfeleistung der in Not geratenen Mitmenschen, verpflichtet. Zahlreiche Kirchenmitglieder, Kirchengemeinden und Institutionen der ELKU haben ihre Hilfsbereitschaft ausgedrückt oder hat ihren konkreten Beistand angeboten, wofür wir sehr dankbar sind.

Zur schnellen und effektiven Unterstützung der in Krise geratenen Menschen ist es unerlässlich, die Ansprüche zu vermessen und die Hilfeleistung zu koordinieren.

Deshalb bat die Synode das Landeskirchenamt der ELKU, die Möglichkeiten der Hilfeleistung in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen und staatlichen Organen zu ermessen.

Die Synode ersuchte auch die Kirchenmitglieder, dass sie neben dem Gebet für den Frieden auch an der Hilfeleistung teilnehmen, und mit Unterkunftsmöglichkeiten, Spenden, freiwilliger Arbeit oder jeder Form von Unterstützung die für Koordination verantwortlichen Mitarbeiter des Landeskirchenamtes ersuchen.”